KAISERDOM zu SPEYER BIG BROTHER´s VIEW

liebe freundinnen und freunde der akustischen kunst,

wenn man einen big brother, also einen großen bruder hat, kann das auch vorteile haben !

in meinem falle heißt der: benedikt  zaja und ist photograph. enkelschüler von otto steinert, der die folkwang schule mit prägte.

die fottos aus der digitalen mini quetsche sind natürlich nicht des lichtbildners technischer traum, sondern eher ein alptraum: keine manuelle einstellung, die schnell genug wäre dank unsichtbarer minitasten – falls überhaupt vorhanden – und es wurde zudem auf das anblitzen mit dem „traktorstrahl“ , also der infraroten entfernungsmessung verzichtet.

der große bruder denkt eben doch mit: trifft den wandernden musiker so ein strahl ins auge, ist das zwar optisch sensationell, für die konzentration aber desaströs ! big brother = guter mann ! ( in diesem falle ) …

allenfalls ahnbar ist die wirkung des konzertes in diesem riesigen raum.

aber alles tontechnische gedingse ist angesichts des gigantischen objektes und der themen, die da behandelt werden vergeblich- ja:  schön klingt es, aber das geschehen war doch von ganz anderer art.

gehen sie mal in den dom, wenn sie in speyer sind – die SCS ist da öfter zu hören – und vielleicht hören und sehen wir uns da ja …

mit akustischen grüßen,

m.e.z.

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