DAS MÄRCHEN VOM PARABOLISCH HYPERBOLISCH SUPERGESCHWUNGENEN SAXOPHONKORPUS

liebe freundinnen und freunde der akustischen kunst,

verschwörungstheorien überall, nie ist etwas so, wie es scheint !

ja,  das kann vorkommen, aber deswegen ist nicht immer alles anders.
im falle des wunsches, ein besonders gutes, tolles, teures, einzigartiges und noch nie dagewesenes saxophon zu besitzen – nicht etwa zu spielen – stürzen sich etliche auf das parabolische saxophon, das wegen seiner besonderen verbeulung, besonders toll klänge, bzw. klingen täte. etliche foren bieten etwa alle 10 monate immer neue alte diskussionen zu diesem thema, sogar meinungskriege werden geführt !

moderne konische oder sogar zylindrische instrumente dagegen klängen scheppernd, oder sonstwie abstoßend, nicht jedenfalls wie die alten.

das mag zuteffen – aber wer hatte schon einmal den direkten vergleich ? und das bis in alle unterkomponenten hinein: parabolische mundstücke, lebende blätter, energie transformierende klemmen, alles käuflich erwerbbar.

alles das ist kein märchen! … falls sie üben.

denn das beste saxophon ist immer das, was sie gerade im munde halten, und wehe, da stimmt was nicht mit der anblaskunst…

dann poltern die schwingungen derart heraus wie im schaubild unten.

machen sies wie früher: üben sie, und die töne schwingen auch bei einem viereckigen saxophon elegant aus dem trichter.

und das ist kein märchen !

doof nur:  schön sind die tröten alle …

mit akustischen grüßen

m.e.z.

saxophysik2

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